Presseberichte

 

 

Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer vermeiden

Früherkennung und Vorbeugung sind wichtig!

 

40 Prozent aller Zahn- und Kieferfehlstellungen sind erworben. Vielfach sind sie sind durch schlechte Angewohnheiten entstanden. Damit können sie also in ihrer Entstehung und Entwicklung durch Aufklärung und Verhaltensänderung beeinflusst werden.

 

Im folgenden PDF können Sie erfahren, worauf zu achten ist und welche Möglichkeiten der Vorbeugung es gibt.

 

 

Zahnschienen können gegen Schnarchen helfen

Für einen erholsamen Schlaf

 

Krach im Schlafzimmer: Ein nächtliches Sägegeräusch bringt nicht nur den Partner, sondern auch den Schnarcher selbst um einen erholsamen Schlaf. Helfen kann eine Zahnschiene.

 

Informieren Sie sich im folgenden Beitrag von Dr. Susanne Dommes, in welchen Fällen eine Zahnschiene wirksam ist.

 

 

Kieferorthopädie im Erwachsenenalter

Verstecken Sie Ihr Lächeln?

 

Auch im Erwachsenenalter lassen sich schiefe Zähne korrigieren. Dafür ist es dann nicht zu spät.
Was muss man beachten? Und wie fühlt sich das an?

 

Ein Erfahrungsbericht aus dem Magazin "MADAME", zum Nachlesen und Downloaden, siehe unten ...

 

 

Auf den Zahn gefühlt

Kieferorthopädische Prävention richtet nicht nur die Zähne

 

Ein perfektes Gebiss haben die wenigsten Kinder. Trotzdem starten die Besuche beim Fachzahnarzt für Kieferorthopädie gemeinhin erst in der späten Grundschulphase. Es gibt jedoch einige Störungen im Zahnwechsel und in der Kiefer-Gesichts-Entwicklung, bei denen eine deutlich frühere Vorstellung beim Fachzahnarzt für Kieferorthopädie sinnvoll wäre. Ein gemeinsam vom Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden und vom Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin herausgegebener Leitfaden zur kinderärztlich-kieferorthopädischen Untersuchung setzt deshalb nicht umsonst die erste Untersuchung bereits im dritten Lebensjahr an. Patienten regelmäßig sehen, eignen sich demnach hervorragend als kieferorthopädischer „Radar“ ...

 

Ein Bericht von von Dr. Martina Lenzen-Schulte.

 

... lesen Sie weiter im PDF ...

 

 

Praxis im Fokus

Kieferorthopädie in der Diskussion

 

Zu unserem Artikel „Auf den Zahn gefühlt – Kieferorthopädische Behandlung richtet nicht nur die Zähne“ aus Heft 6/2008 gab es sehr unterschiedliche Reaktionen. Um unseren Lesern die verschiedenen Einschätzungen zum Nutzen der Kieferorthopädie und der Kooperation mit den Kinderärzten nicht vorzuenthalten, veröffentlichen wir hier zwei gegensätzliche Stellungnahmen. Für die Inhalte zeichnet die Redaktion nicht verantwortlich.

 

Lesen Sie mehr aus dem Bericht von Gerda Kneifel aus dem Magazin für Kinderheilkunde "Pädiatrix" im nachfolgenden PDF.

 

 

Kinder und Stress
Knirschen und Kauen als Ventil

 

Immer mehr Kinder "arbeiten" wie Erwachsene ihre Anspannungen und Belastungen mit dem Mund ab. Sie knirschen mit den Zähnen, lutschen oder kauen auf Stiften. Das sind keine Marotten, sondern – zumal wenn sie länger anhalten – ernstzunehmende Verhaltensstörungen mit schwer wiegenden Folgen für die Kieferentwicklung.

Die Expertin: Dr. Gundi Mindermann ist Bundesvorsitzende des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden und Expertin für "Parafunktionen" (belastende Mundbewegungen und -beanspruchungen).

 

Im folgenden PDF können Sie erfahren, was die Expertin dazu sagt ...